Hans-Peter Dotter absolvierte die Ausbildung zum Koch im "Hotel Bercher" in Waldshut-Tiengen. Danach erweiterte er seine Berufskenntnisse in renommierten Häusern an verschiedenen Orten wie das "Restaurant Sternen" in Flaach. "Schlössli-Wörth" in Neuhausen am Rheinfall, Schloss Laufen in Dachsen, Agnes-Amberg in Zürich, "Neues Posthotel" in St. Moritz, "Alexandra" und "Arve-Central" in Arosa. Anschließend besuchte er die Küchenmeister-Schule in der Hotel- und Gaststättenschule in Villingen-Schwenningen, die er mit Erfolg bestand. 1993 übernahm er dann nach einer längeren Umbauphase das "Restaurant zum Bahnhof" von seinen Eltern.
Richtspruch "Restaurant zum Bahnhof"
Dieses Haus auf dem wir stehn, ist von dem Bauherrn ausersehn,
müde Wandrer zu erquicken, durst'ge Seelen zu beglücken
durch ein edles, kühles Naß, frisch gestochen aus dem Faß.
Mancher liebt den Rebensaft, mancher, der bezieht die Kraft
lieber aus dem kühlen Bier, doch ein guter Schnaps wird hier
für besondre edle Kehlen ganz gewiß auch niemals fehlen.
Also sei der Gastlichkeit dieser Neubau hier geweiht,
und dem Wirte wünschen wir weit und breit das beste Bier.
Auch- das sei nicht zu vergessen hab er stets was Gut's zu essen.
Stets sei dieses Haus voll Gäste! Frohe Stunden, schöne Feste
sollen hier im bunten Reihn des Hauses Gäste oft erfreun.
Und wenn wir nach Müh und Schwitzen später dann hier innen sitzen,
soll der Wirt bei Trunk und Essen uns vom Bau auch nicht vergessen!
Das Gasthaus steh in Gottes schutz, es biete allen Wetter Trutz,
kein Feuer soll es je zerstören, kein Missgeschick soll das versehren,
was mir mit Kunst und Fleiß gebaut, was unser Auge stolz hier schaut.
Dieses Gasthaus soll gedeihn, da drauf trink ich jetzt diesen Wein.
Hoch ! Hoch ! Hoch !